#014 – Trigger – Was sie über uns aussagen

Trigger

Ein Thema, das viele von euch kennen und was gerade in einer digitalisierten Welt immer häufiger auftaucht. In unserem Alltag finden sich viele Quellen für Trigger aller Art: Headlines, Stories, Feeds, Posts, sowie Gespräche und Kommentare im Privat – und Berufsleben. Oftmals reagieren wir darauf mit Ärger, Wut oder sogar Frustration und haben die Tendenz den/die AutorIn für unsere Gefühle verantwortlich zu machen. Ich kenne das von mir, dass so ein Trigger meine Laune für den ganzen Tag beeinträchtigen kann und dass ich mich teilweise in diese Themen oder Emotionen hineinsteigere. Vielleicht kennt ihr das auch von euch selbst. Problematisch dabei ist, dass uns unsere Reaktion enorm viel Kraft kostet und die Aufmerksamkeit in die falsche Richtung gelenkt wird. Wir verschwenden Zeit und Energie damit uns aufzuregen, uns über den/die VerfassserIn zu ärgern. Dabei sind wir alle selbst in der Verantwortung für unsere Emotionen. Wenn mich eine Aussage triggert und negative Gefühle hervorruft, liegt es in den meisten Fällen daran, dass das angesprochene Thema oder die formulierte Meinung etwas in mir selbst auslöst.

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Ein Thema, das ich noch nicht bearbeitet habe, eine Unzufriedenheit, welcher ich mich noch nicht gewidmet habe oder eine Problematik, die noch nicht gelöst worden ist. Es ist also in meiner Verantwortung wie ich mit diesen Gefühlen umgehe, in meiner Verantwortung, meinen Geist zu disziplinieren und mir bewusst zu machen, dass meine Bewertung der Situation zu meinem Problem führt und nicht die Aussage an sich. Ich weiß, dass es nicht einfach ist sich Negativem zu entziehen. Ein bisschen Sensationslust steckt in uns allen, aber ich denke, dass es gerade während der Pandemie wichtig ist, auf seine Kraftreserven zu achten. Wie kann ich das praktisch tun? Zum einen könnt ihr die Quelle der negativen Trigger abstellen, indem ihr Kanälen entfolgt oder bestimmte Themen umrundet. Zum anderen habt ihr die Möglichkeit aktiv an einer positiven Haltung zu arbeiten. Ich entscheide mich jeden Morgen aktiv für ein positives Mindset. Das ist nicht immer einfach, es ist ein Prozess, aber es hilft dabei meine Kraftreserven für die wichtigen Themen zu verwenden. Entscheidet euch bewusst womit und womit ihr euch NICHT beschäftigt.
Denn am Ende des Tages kontrollieren wir selbst unseren Umgang mit Emotionen oder Situationen, stehen in der Verantwortung unser Leben zu gestalten und können selber entscheiden, ob wir mit einer positiven oder negativen Haltung durch den Tag gehen.
Lasst euch nicht unterkriegen und vielleicht kann diese Folge für euch ein Impuls sein, genauer auf euch und eure Emotionen zu schauen.
Viel Spaß mit der Folge!

Schreib mir gerne hier unter dem Beitrag oder in die Kommentare bei Instagram @nicolejasmin.werhausen, wie dir diese Podcastfolge gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

Deine

Nicole Jasmin Werhausen

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