#017 – Dance with uncertainty – die Futuristin Tanja Schindler erzählt

MIT FUTRISTIN TANJA SCHINDLER

Herzlich Willkommen zu dieser Podcastfolge. Heute habe ich Tanja Schindler zu Gast, die mir und euch erzählt was es heißt Futuristin zu sein. Tanja ist in Unternehmen mit Workshops und als Speakerin auf Veranstaltungen unterwegs und hilft ein zukunftsgerichtetes Denken zu etablieren. Unter dem Motto „learn how to dance with uncertainty“ berichtet Tanja warum es mehr als eine Zukunft gibt und wie unsere Entscheidungen heute, die Zukünfte von morgen formen.

Takeaways

  • Viele Zukünfte sind denkbar
  • Freies Denken ermöglicht schnelles Reagieren auf unbekannte Situationen
  • Nicht Methoden, sondern das Mindset müssen sich ändern

In einer Welt, die sich ständig ändert, in welcher andauernd neue, unbekannte Situationen auftauchen, wird es immer wichtiger entspannt mit Unsicherheiten umgehen zu können.
Als studierte Futuristin steht Tanja genau dafür – nicht versuchen die Zukunft vorauszusagen, sondern heute Entscheidungen treffen, die die Zukunft von morgen beeinflussen. Denn sie ist überzeugt davon, dass wir die Zukunft mitgestalten können.
In Unternehmen geht es deshalb nicht darum zu überlegen, wie sich die Zukunft entwickeln wird, sondern herauszuarbeiten, welche Zukunft das Unternehmen in 10+ Jahren erreichen möchte und welche Herausforderungen & Möglichkeiten sich dadurch ergeben werden. So wird eine Entscheidungsbasis aufgebaut, welche heute genutzt werden kann, um genau diese Zukunft mit zu gestalten.

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Besonders deutlich muss hervorgehoben werden, dass keine der Zukünfte, welche man sich heute zurechtlegt, jemals so eintreffen werden. Dafür ist der gesellschaftliche und soziale Wandel, sowie der technische Fortschritt zu komplex und unübersichtlich.
Wir müssen also eher lernen flexibel im Denken und Handeln zu werden (oder zu bleiben), unsere Resilienz zu stärken und bereit sein, kreative Lösungen für neue Problemstellung zu finden.
Gleichzeitig geht es auch darum, wieder etwas Kontrolle zurück zu erlangen: „Von der Zukunftsangst, in die Zukunftsfreude“.
Wenn wir Zukunft als Gestaltungsraum, als variabel und formbar betrachten verstehen wir, dass wir selber Einfluss nehmen und uns nicht überrennen lassen müssen.
Um das, speziell in Unternehmen, zu stärken, müssen verschiedene Fragen an zukünftige Szenarien gestellt werden: Wie sieht der Markt in X Jahren aus? In welche Richtung tendiert die Gesellschaft? Wie haben sich die Umwelt und das Thema Nachhaltigkeit entwickelt?
Steht ein Szenario muss die Frage gestellt werden, ob das Unternehmen in dieser Realität noch überlebensfähig wäre, oder neue Lösungsansätze, neue Geschäftsmodelle gedacht werden müssen.

Mehr Informationen zu Tanjas Weg, zu weiteren Projekten und zu ihren Gedanken könnt ihr in der Folge nachhören.


Schreib mir gerne hier unter dem Beitrag oder in die Kommentare bei Instagram @nicolejasmin.werhausen, wie dir diese Podcastfolge gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

Deine

Nicole Jasmin Werhausen

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