Ich liebe den Herbst!

Hallo und Willkommen zurück!

An dieser Stelle möchte ich mich zunächst einmal bei euch für das tolle Feedback bedanken! Es macht mich unglaublich stolz, dass diese Seite so gut bei euch ankommt und dass heute, genau eine Woche nachdem ich beim Notar dieses Unternehmen gegründet habe schon so ein toller Austausch stattfindet.

Ja, heute ist Freitag und die Woche war sehr aufregend und arbeitsreich. Aber ich habe es trotzdem geschafft, hier und da innezuhalten, das Herbstwetter etwas zu genießen und mir Gedanken über das Gewesene und die Zukunft zu machen.

Viele Menschen mögen diese Jahreszeit ja gar nicht, wenn es langsam kühler und auch dunkler wird. Ich persönlich mag es sehr. Ja, natürlich wird es im Business ab September/Oktober immer unglaublich betriebsam. Und das zehrt an den Kräften ohne Frage. Aber es ist auch immer toll zu sehen, wie weit man in diesem Jahr gekommen ist. Oder eben auch nicht. Zu sehen, dass man Ziele erreicht hat, oder auch dass sich die eigene Zielsetzung verändert hat. Denn oft merkt man gar nicht, was man dann doch alles geschafft hat. Und dann stellt sich schnell eine Unzufriedenheit an der Stelle ein, wo man eigentlich dankbar und stolz sein sollte. Häufig lese ich dazu in meinem kleinen „Ziele-Buch“, das ich mir für jedes Jahr anlege. Es ist ein kleines gebundenes Notizbuch, dass ich in jedem Jahr mit meinem Namen und der Jahreszahl personalisiere. Und in das ich wichtige Erkenntnisse, Ziele, Gedanken und Erfahrungen schreibe. Unregelmäßig. Manchmal nur ein Satz. Aber es hilft mir sehr, Gedanken aufzuschreiben und dann im Herbst nochmal „zurückzugehen“.

"Zurückzublicken ist wichtig, um sich klar zu machen, wie weit man schon gekommen ist."
Nicole Jasmin Werhausen

Ein solches Notizbuch bekommen auch meine Mitarbeiter immer von mir im Januar. Es verstehen nicht alle, wozu das gut sein soll. Aber mit der Zeit findet der Ein oder Andere zu dieser Routine. Der Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen, die so unglaublich wichtig ist. Es kann so eine enorme Power freisetzen, wenn man sich fragt, was man erreichen will. Wie das eigene Leben aussehen soll. Was für einen selbst Erfolg bedeutet. Was man sich insgeheim wünscht, aber nicht wirklich zutraut. Und das gilt für das Private genauso wie für das Berufliche! Erst wenn ich meinem Leben eine Richtung gebe, habe ich ein Ziel, an dem ich mich ausrichten kann.

Dabei ist es ok, wenn sich Ziele auch mal ändern. Und wenn man zweifelt. Auch wenn man einfach mal stehen bleibt, weil man versäumt hat Pause zu machen. Aber Self-Leadership bedeutet ehrlich zu sich selbst zu sein, sich zu erlauben echte Ziele zu bilden und diese auch zu verfolgen.

"Ein Unternehmen ist kein Hobby."
Nicole Jasmin Werhausen

 

Neben dem Blick zurück ist es auch die Zeit, in der ich langsam aber sicher in die Planung für das nächste Jahr einsteige. Für meine Unternehmen genauso wie in meine Persönliche. Dabei geht es um inhaltliche Themen, aber auch ganz klar um finanzielle Ziele. Wie ich für meine Unternehmen eine Jahresplanung anfertige, tue ich das auch für mich. Mag komisch klingen, ist aber super wichtig und sehr wirkungsvoll, sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen.

Ich kenne viele Unternehmer und Selbstständige, die sich eben nicht damit beschäftigen, selbst auch Geld aus dem Unternehmen für sich zu generieren. Doch ein Unternehmen ist kein Hobby. Auch der Unternehmer muss für seine Leistung, sein Risiko das er/sie trägt, entlohnt werden.  Was nützt es mir, wenn mein Unternehmen zwar „lebt“, ich aber selbst nicht zufrieden bin. Dann ist das Ganze zum Scheitern verurteilt. Und ich kenne wirklich viele Fälle, in denen Unternehmer oder Selbstständige zwar erfolgreich nach außen wirken, die Realität aber ganz anders aussieht.

Wie gesagt, es lohnt sich, sich mit seinen Zielen auseinanderzusetzen. Denn wenn ich diese für mich definiert habe kann ich erst beginnen, an der Realisierung zu arbeiten. Und es ist erstaunlich was dann passiert, wenn Menschen anfangen ihre Zukunft aktiv zu gestalten.  

Warum ich diese Dinge nicht wie so Viele andere zwischen den Jahren mache?

Nun, das ist meiner Erfahrung nach häufig fast schon zu
spät, um wesentliche Veränderungen einzuleiten, die vielleicht schon im ersten
Quartal des neuen Jahres greifen sollen. Und ehrlich, ich nutze die Zeit
zwischen den Jahren auch gerne, um mich einfach auszuruhen. Zeit zum Genießen.
Ohne Pläne. Ohne Ziele. Einfach Zeit haben. Das ist für mich dann der größte
Luxus.

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen, wie ihr diese Themen
handhabt.  Schreibt mir gerne dazu!

 

… to love, life and leadership!

Deine

Nicole Jasmin Werhausen

 

 

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